Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (kurz KVP) erlebt in der Stahl Judenburg GmbH einen beachtlichen Aufschwung. Bedingt durch einige organisatorische Maßnahmen konnte im laufenden Jahr 2010 das gesetzte Jahresziel von 65 eingereichten Vorschlägen bereits im Juni erreicht und weit übertroffen werden.
Vor allem die neue Online- Vorschlagsmeldung und die konsequente zeitnahe Umsetzung von Vorschlägen sind hier als Antriebskraft zu nennen.
Somit konnten die beiden Geschäftsführer Hr. Dr. Niels Vieweg und Hr. Mag. Ewald Thaller im Zuge der Frühjahrsbewertungsrunde am 15.07.2010 aktuell 63 Vorschläge bewerten und 51 Vorschläge mit Prämien auszeichnen.
In Summe wurden Prämien von 15.980 € an die jeweiligen Mitarbeiter ausbezahlt.
Die Höchstprämie von in Summe 5.310 € für 2 Vorschläge ging an unseren Kollegen Rudolf Steiner, der in der Instandhaltung-Elektrotechnik tätig ist. Beide Vorschläge hatten direkten Bezug auf die Produktivität und bringen eine wesentliche finanzielle Einsparung, die als Grundlage für die Prämienberechnung entsprechend unserem KVP-Handbuch diente.
Kollege Rudolf Steiner, der sich über die Höchstprämie freuen durfte.
Aber auch die vielen kleineren Optimierungs-, und Verbesserungsvorschläge in allen Bereichen wurden durch die Geschäftsführung entsprechend anerkannt und gewürdigt. Es wurde jedem anwesenden Mitarbeiter im Beisein der obersten Führungsebene eine persönliche Urkunde überreicht.
Als Sonderprämie wurden unter allen bewerteten KVP-Vorschlägen noch 6 VIP-Karten für eine örtliche Sportveranstaltung inklusive Catering, welche vom Betriebsrat und dem Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden, verlost. Die glücklichen Gewinner freuten sich über diese gesonderte Überraschung.
Die Geschäftsführung unterstrich in Ihren Schlussworten die Wichtigkeit der kontinuierlichen Verbesserung, um besonders in einer wirtschaftlichen schwierigen Zeit konkurrenzfähig zu bleiben, und ersuchte alle Anwesenden den Gedanken von KVP aktiv weiter zu verfolgen und auch im gesamten Unternehmen zu unterstützen.
Abschließend wurden alle Teilnehmer noch zu einer kleinen Jause geladen, welche zu einem angeregten Informationsaustausch geführt hat. Und wer weiß ob nicht schon wieder die eine oder andere Idee dabei geboren wurde.